Bewusstlos und mit schwersten Schädelverletzungen wurde Freitagabend eine 53-jährige Frau auf einem Verbindungsweg zwischen dem Mittelweg und der Hamburger Straße in Braunschweig aufgefunden. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus und ermittelt wegen versuchten Raubmordes.
Ein Passant (29) hatte die leblose Frau um 18.11 Uhr auf dem Schotterweg liegend vorgefunden und die Rettungskräfte alarmiert. Nach den bisherigen Feststellungen der achtköpfigen Ermittlungskommission der Kriminalpolizei hatte die Geschädigte kurz nach 18.00 Uhr ihre Arbeitsstelle in einem nahegelegenen Verlagshaus verlassen.
Seit der Nacht brennt ein großer Komposthaufen auf einer Alba-Mülldeponie in Watenbüttel. Es kommt dort zu starker Rauchentwicklung. Via Radio wurden Autofahrer auf der nahegelegenen Autobahn 2 davor gewarnt, dass es durch den Qualm zu Sichtbehinderungen kommen kann. Mit drei Radladern wird der teils immer noch brennende Kompost auseinandergezogen, damit Feuerwehrleute ihn richtig ablöschen können.
In Salzgitter-Ringelheim ist bereits am letzten Donnerstag (15.2.) der geistig behinderte Hubertus M. in seiner Wohnung verhungert! Das teilte die Polizei erst am heutigen Montag mit.
Demnach wohnte der 54-Jährige zusammen mit seiner Mutter Ursula M. in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses.
Bis zu 250.000 Menschen feiern am Sonntag Norddeutschlands größten Karnevalsumzug in Braunschweig. Bei dem mehr als vierstündigen "Schoduvel" (Teufelsscheuchen) sollen rund 15 Tonnen "Bolchen" (Bonbons) und Hundertttausende andere Süßigkeiten herabregnen. Etwa 230 Karnevalsgruppen mit 6.000 Teilnehmern aus ganz Niedersachsen haben sich für den Umzug angemeldet.
Politiker stehen entgegen den Erwartungen nicht im Fokus des Spottes der Jecken.
Bewusstlos und mit schwersten Schädelverletzungen wurde Freitagabend eine 53-jährige Frau auf einem Verbindungsweg zwischen dem Mittelweg und der Hamburger Straße in Braunschweig aufgefunden. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus und ermittelt wegen versuchten Raubmordes.
Ein Passant (29) hatte die leblose Frau um 18.11 Uhr auf dem Schotterweg liegend vorgefunden und die Rettungskräfte alarmiert. Nach den bisherigen Feststellungen der achtköpfigen Ermittlungskommission der Kriminalpolizei hatte die Geschädigte kurz nach 18.00 Uhr ihre Arbeitsstelle in einem nahegelegenen Verlagshaus verlassen.
Am Donnerstagnachmittag gegen 17.00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Löscheinsatz in der Straße Am Schlossgarten in Wendessen alarmiert. Nach ersten Informationen hatte der 21-jährige Mitbewohner eines Einfamilienhauses versucht, den Bio-Ethanol-Kamin nachzufüllen. Dabei soll der Kamin umgefallen sein, binnen kurzer Zeit standen Vorhänge und Gardinen in Flammen. Bei dem Versuch, die ersten Flammen zu ersticken, zog sich der 21-Jährige Verbrennungen an den Füßen zu. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert.
Auch am Donnerstag sind Eisbrecher auf dem Mittellandkanal zwischen Sülfeld und Bergeshövede im Dauereinsatz. Noch beträgt die Eisdicke satte 35 Zentimeter. Für den Schiffsverkehr immer noch zu viel und zu gefährlich. Die dicken Eisschollen könnten die Außenhaut der Schiffe leicht aufreißen. Insgesamt sechs Eisbrecher versuchen aktuell den Mittellandkanal für das Wochenende wieder freizumachen. Diverse Reedereien müssen durch den aktuellen Stillstand mit größeren Einbußen rechnen.
Der tödliche Unfall ereignete sich am Dienstagmorgen gegen 7.30 Uhr auf der B 79 bei Roklum (Landkreis Wolfenbüttel). Ein älterer Herr war dort mit seinem VW Golf in Richtung Roklum unterwegs. Plötzlich kam er mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und der Golf krachte mit hoher Wucht gegen einen Baum. Der Tacho im Wrack zeigte Tempo 120 an. Die Polizei kann nicht ausschließen, dass der Fahrer gesundheitliche Probleme hatte - denn die Straßen- und Witterungsverhältnisse waren am Morgen normal (siehe O-Ton).
Das Eis auf dem Mittellandkanal in der Region Braunschweig ist teilweise auf eine Dicke von 30 cm angewachsen. Da haben selbst die schweren Eisbrecher große Mühe, noch durchzukommen. Und wenn es ihnen gelingt, das Eis mit dem Bug zu brechen, dann friert es hinter dem Heck unmittelbar wieder zusammen. Daher haben die Verantwortlichen vom Wasser- und Schifffahrtsamt entschieden, den Kanal von Magdeburg bis Hannover jetzt komplett für den Schiffsverkehr zu sperren. Ein letzter Konvoi aus 3 Frachtschiffen wurde per Eisbrecher nach Hannover-Anderten geleitet. Die Eisbrecher werden in Minden in Bereitschaft gestellt.
Schiffsführer Jonny Besener ist zur Zeit mit seinem Eisbrecher "Huntetug" auf dem Mittellandkanal unterwegs. Unaufhörlich bricht die Huntetug durch das Eis und hält den Kanal so schiffbar. Die Huntetug ist einer von insgesamt drei Eisbrechern, die in der Region Braunschweig unterwegs sind. Die Eisdicke auf dem Kanal beträgt etwa 10 cm. Nach Einschätzung von Jonny Besener könnte es sein, dass der Elbe-Seitenkanal schon bald für den Schiffsverkehr gesperrt werden muss..